Die Ortschaft Ellersleben  befindet sich in einer Niederung etwas abseits der Lossa in einer offenen und landwirtschaftlich intensiv genutzten Gegend, die nach Süden hin beträchtlich ansteigt. Ihr Name leitet sich vermutlich von den Erlen oder Ellern ab. Die Gemeinde, die erstmals 1209 urkundlich erwähnt wurde, konnte im Jahr 2009 ihr 800jähriges Jubiläum feiern.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man Ellersleben auch über die Pfefferminzbahn und den 2005 umgebauten behindertengerechten Kreuzungsbahnhof „Olbersleben/Ellersleben“ erreichen. Da Ellersleben nur über eine Kreisstraße zu erreichen ist, die verkehrstechnisch gesehen, nur für Bürger der Gemeinde selbst interessant ist, herrscht im Ort eine gewisse Ruhe und Beschaulichkeit.

Die Kreisstadt Sömmerda, die Landeshauptstadt Erfurt (über die A71)  sowie Weimar (über die B85) sind in kurzer Zeit erreichbar.

Die Kirche von Ellersleben stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und musste auf Grund ihres baulichen Zustands Mitte der siebziger Jahre geschlossen werden. Mit viel bürgerschaftlichen Engagement und Unterstützung von vielen Seiten ist sie umfassend saniert worden und erfährt nun wieder eine entsprechende Nutzung. Anlässlich der 800-Jahr-Feier in Ellersleben wurde sie zur „Sankt Elisabeth Kirche“ geweiht.  
Der sanierte Teich und der Spielplatz in der Dorfmitte prägen unseren kleinen idyllischen Ort.
Im Gebäude der alten Schule bekam die Feuerwehr neue Räumlichkeiten und der große Schulraum ist zum Vereinszimmer hergerichtet worden. Dieses wird neben dem Dorfgemeinschaftshaus rege für private Feiern und Anlässe genutzt.

Einen wesentlichen Anteil am Gemeindeleben haben Feuerwehr und Vereine von Ellersleben.